Chili sin Carne

Draußen ist es nun schon seit Wochen kalt und nass. Was gibt es da besseres als sich in dieser kalten Jahreszeit mit einem Leckeren Chili sin Carne aufzuwärmen?! Besonders im Winter liebe ich Eintöpfe und (leicht) scharfe Gerichte, deshalb koche ich das vegane Chili aktuell fast wöchentlich.

Zutaten für 3-4 Portionen:

  • 3-4 Mais Tortillas
  • 180 g veganes Hackfleisch
  • 1 Dose Kidneybohnen
  • 1 Dose Mais
  • 1 orange Paprika
  • 1 Chilischote
  • 1 rote Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 500 g passierte Tomaten
  • 150 g Creme Vega
  • 100 g veganer Reibekäse
  • Salz
  • Pfeffer
  • Paprikapulver (edelsüß und geräuchert)
  • Chiliflocken
  • Oregano
  • Zimt
  • optional: Jalapeños

Zubereitung:

  1. Paprika würfeln, Chili in Scheiben schneiden und den Mais und die Kidneybohnen abtropfen lassen.
  2. Zwiebeln schneiden, Knoblauch pressen und mit dem veganen Hackfleisch für ca. 2-3 Minuten in etwas Öl scharf anbraten.
  3. Nun die Paprika, Chili, Kidneybohnen und den Mais mit in die Pfanne geben und ebenfalls für 2 Minuten mit anbraten.
  4. Jetzt gebt ihr die passierten Tomaten hinzu, würzt das Ganze mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver, Oregano, Chiliflocken und einem Hauch Zimt und lasst es für ca. 20 Minuten bei niedriger Temperatur köcheln.
  5. Den Backofen solltet ihr nun bei 180°C Umluft vorheizen, während ihr eine Auflaufform mit den Tortillas auslegt.
  6. Das Chili gebt ihr jetzt in die Auflaufform, dann verstreicht ihr die Creme Vega darauf und streut den veganen Reibekäse darüber. Wer es gerne etwas schärfer mag, kann nun auch noch einige Jalapeños darübergeben.
  7. Nun kommt das Chili für ca. 15 Minuten in den Ofen und dann könnt ihr es auch schon genießen.

Kleiner Tipp: Am darauffolgenden Tag schmeckt das Chili noch besser, denn dann ist alles schön durchgezogen. Probiert es selber mal aus!

Ein veganes Chili sin Carne müsst ihr selbstverständlich nicht mit Ersatzprodukten machen. Das Hack könnt ihr auch super durch Linsen ersetzen und es schmeckt auch ohne die Creme Vega und den veganen Reibegenuss einfach köstlich. Wer aber Lust hat etwas mit den Ersatzprodukten zu experimentieren, sollte es auf alle Fälle mal ausprobieren.

Viel Spaß beim Nachkochen!

Alles Liebe

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